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Kurzbahn LM im Schwimmen in Schwedt

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Die Abteilung Schwimmen der SSV PCK 90 Schwedt e.V. war Gastgeber für die offenen Kurzbahnlandesmeisterschaften des Landes Brandenburg. Hierzu wurden 183 Sportler aus 5 Bundesländern und insgesamt 18 Vereinen begrüßt. Unter Ihnen waren einige bekannte und auch international bereits sehr erfolgreiche Schwimmer. So gab es am Sonntag einige spannende Rennen zwischen Christian Diener (Vizeeuropameister 200R 2014 Berlin), Yannik Lebherz (Teilnehmer Olympische Spiele 2012), Felix Wolf, Carl Louis Schwarz (Teilnahme bei der WM in Kasan 2015) und einigen hoffnungsvollen Nachwuchstalenten wie Johannes Hintze, Josha Salchow und Franz Müller zu sehen. In der Pause gab es dann auch die Möglichkeit sich das eine oder andere Autogramm abzuholen. Da dieser Wettkampf auch als Qualifikation für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal vom 19.-22. November galt, gab es auch einige Landesrekorde sowie einen Altersklassenrekord zu bestaunen. Hierzu gratulieren wir den auswärtigen Sportlern Marie-Isabell Gose, Wassili Kuhn, Iris Julia Berger, Johannes Hintze und den beiden Schwedter Talenten Melvin Imoudu und Pepe Müller. 

Trainingsauftakt der Schwimmer in Klockow

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Zur Gewöhnung an Belastungen nach der Ferienzeit und zur Vorbereitung auf das neue Trainings- und Wettkampfjahr gab es, wie auch in den letzten Jahren üblich, ein Trainingslager in der fünften Ferienwoche. Dieses Jahr blieben die Schwedter Schwimmer in der schönen Uckermark. Wir fuhren nach Klockow in der Nähe von Prenzlau. Dabei waren Schwimmerinnen und Schwimmer der 4.,5. und 6. Klasse der sportbetonten Grundschule Erich Kästner genauso wie ältere Kinder und Jugendliche, die bereits weiterführende Schulen besuchen. Dieses Miteinander von Groß und Klein macht den besonderen Reiz dieses Trainingslagers aus. Alle unterstützten und halfen sich gegenseitig- sei es beim Training oder ganz banal am frühen Morgen beim „Frisieren“.

Erfolgreicher Saisonabschluss – Freiwasserneulinge besonders erfolgreich

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Zum Abschluss der Schwimmsaison 2016/2017 gelangen den Schwedter Schwimmern viele Siege und Platzierungen. Auf gleich 3 unterschiedlichen Veranstaltungen zeigten die Aktiven noch einmal ihr Können und sorgten für einen glänzenden Abschluss des Schul- und Schwimmjahres. Den weitesten Weg hatte die beiden Sportschüler Leonie Karge und Julian Jahnke. Sie waren mit einem Auswahlteam des Landes Brandenburgs  bei den Baltic Sea Games in Brest/Weißrussland (7.7-10.7) am Start. Leonie Karge konnte hierbei mit sehr guten Leistungen 2 Bronzemedaillen erschwimmen und erhielt viel Lob von Ihrem Trainer Thomas Luckau. Julian Jahnke hatte bei diesem Wettkampf ein wenig Pech, denn trotz guter Leistungen gelang ihm nicht der Sprung aufs Podest. Zwei vierte Plätze waren aber dennoch der Lohn für ein intensives Trainingsjahr. Herzlichen Glückwunsch.

Letzter Traningstag mal ganz anders

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Die Schwimmer beenden ihr Trainingsjahr mit einem gemütlichen Grillabend.
In diesem Jahr trafen sich Sportler und Eltern gleich zweier Trainingsgruppen auf dem Vereinsgelände der SSV PCK 90 Schwedt e. V., um sich in die Ferien bzw. auch von der alten Trainingsgruppe zu verabschieden. Die Schwimmer der Trainingsgruppe von Marco Kochinke und Xaver Kahl werden nach den Ferien in die Sportbetonte Schule und damit in die Trainingsgruppe zu Frau Marschalek wechseln. Deshalb hieß es nach 2 Jahren Abschied nehmen. Die Sportler der Trainingsgruppe von Steffi Gaffrey und Laura Jachmann werden noch ein weiteres Jahr gemeinsam trainieren. Doch bevor gemütlich gegessen wurde, vergnügten sich die Schwimmer einmal nicht im Wasser, sondern bei verschiedenen Ballspielarten auf dem Multifunktionsplatz der SSV. Alle hatten viel Spaß und nach einer guten Stunde, dann auch kräftigen Hunger. Die Eltern hatten inzwischen ein tolles Buffet hergerichtet. Herzlichen Dank und schöne Ferien! (SG)

Junge Wasserballer in der Landesauswahl

Hamburg (MOZ) Drei junge Wasserballer der SSV PCK Schwedt haben das Brandenburg-Team, mit dem sie auch in der Landesmeisterschaft eine Spielgemeinschaft bilden, beim Wasserball-Kiwi-Cup in Hamburg unterstützt: Janne Havenstein, Niclas Stredak und Hannes Opitz. Im Freibad Kiwitsmoor trafen sie auf die Teams Berlin-Neukölln A und B, Hamburg und Rostock.

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Mit silbernem Kiwi-Cup: Hannes Opitz (6. v. l.), Niclas Stredak und Janne Havenstein (4./5. v. r.) 

Hamburg empfing die Sportler nett, aber sehr feucht. Die Kinder bangten schon um trockene Zelt-Schlafplätze, aber am Abend gab es dann Sonnenschein. Beim Turnier wurde tags darauf dann zunächst im Modus jeder gegen jeden gespielt. Gegen die U 13 vom HBT (Hamburger Turnerbund) schlugen sich die Brandenburger Gäste – zum ersten Mal im Freiwasser spielend – sehr tapfer. Das kühle Nass hatte zwar spielfähige Temperaturen, aber Regen und Wind waren manchmal sehr unangenehm. Jedenfalls lag Brandenburg/Schwedt nach zwei Vierteln mit 2:0 vorn. Trotz guten Spiels wollte der Ball danach aber einfach nicht mehr ins gegnerische Tor. Janne Havenstein, der insgesamt sehr gut hielt, musste dennoch dreimal hinter sich greifen, was eine knappe Niederlage brachte.

Gegen Neukölln 1 sollte es schwerer werden. Nichtsdestotrotz bauten die Eleven aus dem Land Brandenburg ihr Spiel taktisch gut auf. Es sah teilweise besser als bei mancher Männerpartie aus, wie übersichtlich die Pässe gespielt, der Ball am Mann gesichert und fair die Gegner attackiert wurden! Allerdings gab es beim 5:8 erneut eine Niederlage. Doch gegen die Rostocker zeigten dann die Gäste mit der weitesten Anreise, was sie können. Die Warnowstädter wurden mit 8:0 überrollt, Neukölln 2 danach ebenfalls mit 9:1. Dadurch war man Vorrundendritter und qualifizierte sich für die Finalspiele um den Cupsieg! In der ersten Begegnung des letzten Turniertages schaffte Brandenburg/Schwedt eine kleine Sensation: Gegen Gastgeber Hamburg wurde mit 5:0 (!) gewonnen. Da kreisten die Gedanken plötzlich sogar um den Turniersieg. Doch die ungeschlagenen Neuköllner waren der Schluss-Kontrahent. Trotz eines tollen Wasserballspiels fehlte den Brandenburgern öfter das Quentchen Glück. Neukölln gewann verdient, aber wesentlich zu hoch mit 9:1 und behielt anschließend auch gegen die Hamburger klar die Oberhand. So konnten die Schwedter den silbernen Kiwi-Cup mit nach Hause nehmen, der jetzt bis Ende September im Schwedter Aquarium steht, ehe er dann in die Havelstadt weitergegeben wird.

Resümee aus SSV-PCK-Sicht: Das Trio zeichnete sich durch großartigen Einsatz und Kampfeswillen aus. Hannes Opitz trug sich gleich mehrfach in die Torschützenliste ein, Niclas Stredak und Janne Havenstein (von den Trainern zudem als einer der besten U-13-Torhüter Deutschlands gelobt!) jeweils einmal.

 

 

 

 

DM im Freiwasserschwimmen 2017

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Seit vielen Jahren schon zählen Freiwasserwettkämpfe zum Wettkampfrepertoire der Schwedter Schwimmer. Und die haben in den vergangenen Jahren auch schon bewiesen dass sie dieses Element Wasser ähnlich gut beherrschen wie die Schwimmhalle. Das klar formulierte Ziel war auch deshalb wieder eine Medaille. Klappen sollte es leider nicht, auch wenn mit Platz 4 nur 5sec. Auf die Bronzemedaille fehlten. Zum Team zählten in diesem Jahr die 7 bereits sehr erfahrenen Damen Alina Leipe, Madeleine Vierkant, Laura Braune, Leonie Karge, Catharina Krüger, Lea Otto und Carolin Methke. Aus dem Kreis der Jungen sollten Anton Buchholz, Paul Niederberger und Oliver Kalk an den Start gehen. Letzterer fiel leider krankheitsbedingt aus, sodass ein Staffelstart für die Jungs unmöglich war. Den Start ins Wettkampfgeschehen absolvierten am Donnerstagnachmittag die Damen. In 3 Läufen der Jugend sowie 2 Läufen der Masters über 2,5km wurden die deutschen Meister in den unterschiedlichsten Altersklassen gesucht. Die beste Platzierung gelang dabei der Potsdamer Sportschülerin Alina Leipe mit Platz 4. Die Holzmedaille war insbesondere deshalb sehr ärgerlich, weil zu Platz 3 nur 5sec. fehlten und die Konkurrentin im selben Lauf unmittelbar vor der Schwedter Schwimmerin ins Ziel kam.

Acht Pokale für Schwedter Schwimmer

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Schwedt (MOZ/03.07.2017) Einer der Saisonhöhepunkte für die Schwedter Schwimmer der SSV PCK ist der heimische Wettkampf um die Pokale des Bürgermeisters. Alljährlich treffen sich Aktive, Eltern und Trainer aus der Oderstadt, um gemeinsam mit anderen Schwimmsportlern aus den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen in den unterschiedlichsten Altersklassen gegeneinander anzutreten. Die Jüngsten waren die Kinder des Jahrganges 2009. Bei den älteren war keine Grenze gesetzt, sodass sich auch wieder einige Masters fanden, die teilnehmen. In diesem Jahr waren es sogar deutlich mehr, allein vier kamen aus Schwedt. Oftmals sind es Eltern oder Übungsleiter, die dann an solch einem Wettkampftag auch noch eine Doppelfunktion als Kampfrichter und Sportler oder auch als Trainer und Sportler erfüllen.