Die SSV PCK 90 Schwedt ist am 10./11. November 2018 zum wiederholten Mal Ausrichter der Kurzbahnmeisterschaften des Landes Brandenburg. 325 Sportler aus 22 Vereinen der Länder Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern und Nordrhein-Westfalen werden im „AquariUM“ erwartet.
Mit dabei sind auch die Schwedter Sportschüler Julian Jahnke (Magdeburg), Maximilian Brandt, Leoni Karge, Anton Buchholz und Liam Finn Kochinke (alle Potsdam). Den dreifachen deutschen Meister, Melvin Imoudu, werden wir leider nicht in der Halle begrüßen können, da er mit einer Mannschaft des DSV zu einem Wettkampf im Rahmen der Weltcupserie in Tokio weilt.
Die Bogensportler der SSV PCK 90 Schwedt können momentan nicht in der Halle trainieren, Der Verein saniert die Trainingsstätte umfassend . Die Schwedter werden nach Fertigstellung eine Bogensporthalle haben die in Brandenburg seines Gleichen suchen wird. Dank des schönen Wetters kann man aber im Freien trainieren.
Am 1. Oktoberwochenende ging es für eine kleine Gruppe der Jahrgänge 2011, 2012 und 2013 nach Fürstenwalde. Das „Schwapp“ so der Name des dortigen Schwimmbads, war in den letzten Jahren als Saisonstart, nach der langen Trainingspause stets ein gutes Pflaster für die jüngsten Nachwuchsschwimmer der SSV PCK 90 Schwedt. So fischten auch in diesem Jahr die kleinen Athleten wieder einige Medaillen und Bestleistungen beim Spatzenschwimmen aus dem Wasser. Am Start waren in der gut besuchten Schwimmhalle, neben den Sportlern aus Schwedt auch Schwimmer aus Strausberg, Brandenburg, Frankfurt, Wildau, Spremberg, Eisenhüttenstadt und dem Gastgeber Fürstenwalde. Den 8 Mädchen und 7 Jungen war nach der langen Sommerpause und nur 4 Wochen Training mit neuen Trainern die Aufregung buchstäblich ins Gesicht geschrieben und auch die mitgereisten Eltern fieberten kräftig mit.
Durch gute Leistungen der Aktiven aus mehreren Brandenburger Vereinen sowie dank des engagierten Einsatzes aller Kampfrichter, Helfer, Betreuer und des Teams vom Freizeitbad Aquarium wurde diese
Die Deutschen Meisterschaften im Feldbogensport des Deutschen Bogensportverbandes 1959 e.V. fanden erstmals im Spreewald statt. Mehr als 350 aktive Schützen aus ganz Deutschland waren vom acht Kilometer langen Parcour, den der Sportverein Cottbus-Briesen in Schmogrow als Wettkampfstätte herrichtete, den Sportlern einiges an Konzentration und Ausdauer abverlangte, schwer begeistert. Die SSV PCK 90 Schwedt startete mit einem Trio und konnte mit einer BRONZEMEDAILLE den Heimweg antreten. Der Recurveschütze Andreas Gdanitz verpasste in der Altersklasse der Ü65 Schützen am ersten Wettkampftag am Samstag als Vierter auf der Feldrunde das Podest noch knapp. Am Sonntag auf dem Tierbildkurs steigerte er sich und konnte als Drittplatzierte das Podest erklimmen. Andreas schaffte das Kunststück bei zwei Meisterschaften binnen kurzer Zeit nach DM Gold im Scheibenschießen als Drittplatzierter auch im Feldbogensport auf dem Podest zu landen. Bei der mittlerweile erfolgten Spezialisierung der Bogensportler eine respektable Leistung des Schwedter Bogensportlers. Die beiden Compoundschützen Steffen Gryminski (Herren) und Rolf Neumann (Ü55) gingen bei der Medaillenvergabe leer aus. Steffen startete nach mehreren Jahren ein Comeback und wurde sowohl auf der Feldrunde als auch in der Waldrunde jeweils Sechszehnter. Senior Rolf Neumann (69) musste mangels Meldungen in seiner Altersklasse, in der Wettkampfklasse der Ü55 Schützen antreten , war mit den Plätzen Sieben auf der Feldrunde und Platz Sechs in der Tierbildrunde sehr zufrieden.
De Reihe der nationalen Meisterschaften wurde mit den Entscheidungen bei den Damen und Herren, der Jugendklassen und die Meisterschaft der Bogenläufer fortgesetzt. Die Bogensportler der SSV PCK 90 aus Schwedt wurden von Katrin Wallura Kai Volkmann, Jan Philip Usdael und Svenja Schröder vertreten. Im Bogenlaufen startete Katrin Wallura als einzige Schwedterin, Finn Fredrich (U17) musste verletzungsbedingt seinen Start kurzfristig absagen. In der Altersklasse Ü40/Ü50 Damen mit dem Standardbogen rechnete sich Katrin Wallura durchaus Chancen auf Bronze aus, trotz der zum Teil deutlich jüngeren Mitbewerberinnen auf die Podestplätze. Die 800m Strecke musste fünfmal gelaufen werden, dabei viermal je drei Pfeile auf eine 20m entfernte nur 20cm große Scheibe geschossen werden. Die Schwedterin hatte beim ersten Schießen zwei Fehlschüsse, fand sich durch die beiden Strafrunden nur auf Platz vier wieder. Dank einer Steigerung im zweiten und dritten Schießen mit nur je einer Strafrunde lief Wallura auf die Medaillenplätze auf. Die Entscheidung fiel beim letzten Schießen.
Im holländischen Grenzstädtchen Ter Apel fand zum 50. Mal das internationale Wasserballturnier statt. Dieses Turnier entwickelte sich zu einem der größten, wenn nicht sogar zum größten Wasserballturnier der Welt. Nur im kanadischen Toronto findet ein adäquates Großturnier statt. In diesem Jahr starteten 136 Teams im wunderschön umgestalteten Naturbad in elf Männer-Staffeln mit je acht Teams sowie sechs Damen- und zwei Jugendstaffeln. Die Teams kamen aus Holland, Deutschland, England, Frankreich und erstmals auch aus der polnischen Nachbarstadt Szczecin. Die SSV reiste in drei Etappen mit insgesamt 17 Spielern für zwei Mannschaften an. Aus dem Jubiläumsgrund begann der offizielle Teil in diesem Jahr bereits am Donnerstag mit einem Beachvolleyballturnier. Zehn Teams standen sich in Gruppen gegenüber und die jeweils Ersten bestritten das Finale. Die SSV gewann alle Spiele und auch das Finale mit jeweils 2:0.