Tennis: zweites Spiel – zweiter Sieg

Im ersten Heimspiel der Saison empfingen die Tennisherren Ü 50 den BSV 1892 Berlin. Die Gäste zollten schon bei der Ankunft dem Gastgeber Respekt, wegen des Auftaktsieges in Berlin. Für die Schwedter galt es, die Leistung der Vorwoche zu bestätigen. Man nahm gern das Lob an, aber die Zielstellung hieß erneuter Sieg. In den ersten drei Einzel – Matches spielten die Oderstädter überzeugend. Marek Chmielewski und Andrzey Litwinski hatten wenig Mühe ihre Spiele mit 6 : 1, 6 : 0 und 6 : 3, 6 : 0 zu gewinnen. Mehr Mühe hatte Eberhard Kopp mit seinem Gegner. Die Partie musste über drei Sätze gespielt werden. Eberhard war am Ende mit seiner Erfahrung und Routine der Sieger mit 3 : 6, 7 : 6 und 6 : 0. In den nächsten drei Einzelspielen standen die Berliner schon unter Siegzwang, wenn sie ihre Chance auf den Gesamtsieg wahren wollten. Bogdan Sztaba und Jacek Pok nahmen den Gästen recht schnell jede Hoffnung auf einen Sieg. Bogdan machte kurzen Prozess und gewann 6 : 0 und 6 : 0, während Jazek ihm wenig nachstand und seinen Gegner mit 6 : 0 und 6 : 2 besiegte. Im 3. Einzel der zweiten Runde kämpfte Janusz Kowalinski bis an die Leistungsgrenze, konnte aber den ersten Sieg der Gäste an diesem Nachmittag nicht verhindern. Trotzdem stand es nach den Einzelwettbewerben 5 : 1 für den Aufsteiger und damit stand schon fest, dass auch dieses Match zu Gunsten der Schwedter ausgehen wird. In den drei Doppelspielen sollte der Sieg bestätigt werden. In einer sehr kameradschaftlichen Atmossphäre und trotzdem umkämpft, gelangen B. Sztaba / Jürgen Uerkvitz und J. Pok / A. Litwinski sichere 6 : 0, 6 : 0 und 6 : 0, 6 : 0 Siege. Das dritte Doppel M. Chmielewski / St.Marschalek musste nach großem Kampf den Berlinern mit 3 : 6 und 4 : 6 den Vorrang lassen. Am Ende viel Lob durch die Hauptstädter ob der Schwedter Leistung.
Schon am kommenden Sonntag haben die Schwedter wieder Heimspiel. Schon um 12.00 Uhr empfangen sie den nächsten Gast, VfB Hermsdorf , auf der Tennisanlage in der Breiten Allee.
Im Bild Marek Chmielewski

(St. Marschalek)

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